Die vier entscheidenden Umweltschutzgründe für den Bus

Auf Platz 1: Der Bus hat die wenigsten CO2 Emissionen

Das Umweltbundesamt stellt für Deutschland offiziell fest: Unter allen motorisierten Verkehrsmitteln stößt der Bus die wenigsten Treibhausgase aus. Selbst der Zug zieht im Vergleich pro Fahrgast und Kilometer höhere CO2-Emissionen nach sich. Ganz zu schweigen von Pkw und Flieger, die ein Vielfaches an Abgasen verursachen

Einsame Spitze: die niedrigsten Umweltkosten

Die Nutzung motorisierter Verkehrsmittel ist mit unterschiedlichen Folgen für die Natur verbunden. Diese lassen sich als sogenannte Umweltkosten berechnen und vergleichbarer machen. Das Ergebnis: Der Bus belastet laut Umweltbundesamt die natürlichen Ressourcen insgesamt am wenigsten.

Der Bestwert: die geringste Belastung für die Allgemeinheit

Auch bei den sogenannten externen Kosten ist der Bus das beste motorisierte Verkehrsmittel. Das heißt konkret: Der Bus bürdet den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern die geringste finanzielle Belastung – etwa für die Folgen von Lärm und Unfällen – auf. Diese Berechnung wurde übrigens von der Allianz pro Schiene vorgenommen! 

Einfach einzigartig: flexibel einsetzbar, ohne Flächenverbrauch

Busse sorgen für Entlastung auf den Straßen. Im Gegensatz zu einem Ausbau beim Schienenverkehr geht die Verkehrswende mit dem Bus dabei zügig und verbraucht keine neuen Flächen etwa für zusätzliche Trassen Auch im ÖPNV ist der Bus der Leistungssteigerer der heutigen Zeit: Neue Linien können schnell aufgelegt und Angebote geschaffen werden

Ein Bus ersetzt bis zu 30 Pkw – und spart so Abgase, Lärm und Raum